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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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»Ich ziehe das nicht in Zweifel," sagte der Armbrust-schütze, welcher sich beeilte, den falschen Schritt, welchen ergcthan hatte, wieder auszugleichen,damit dieß jedoch derFall ist, müßte er sich nach den Gewohnheiten seines Oheimsrichten, de» Rath von erfahrenen Soldaten in den möglicher-weise sich darbietenden Gefahren erfragen, und nicht denGlauben hegen, daß die Kenntnisse, deren Erwerbung dieBeobachtung vieler Jahre erheischt, ans einmal durch denSchlag eines schwachen Schwertes und die Zauberworteerlangt werden können:Steht auf, Sir Arthur"" oder wiesonst der Name sein mag."

Hegt keine» Zweifel, Herr Armbrnstschühe," erwiderteBertram,daß ich vollkommen den Vortheil begreife, welcherLurch den Verkehr mit Leuten von Erfahrung, wie ihr, er-langt wird; derselbe eignet sich für Leute jeden Standes, undich selbst muß oft meinen Mangel an genügender Kenntnißder Schild- und Helmzeichen, so wie der Sinnbilder entbeh-ren, und möchte sehr gern deinen Beistand erhalten, wennich die Namen der Orte, Personen und Beschreibungen vonBannern und Sinnbildern nicht kenne, wodurch mächtige Fa-milien sich auszeichnen eine Kenntniß, welche für die Er-füllung meiner gegenwärtigen Aufgabe unumgänglich noth-wendig ist."

Kleine und große Fahnen," erwiderte der Armbrust-schühe,habe ich sehr viele gesehen, und kann, wie es beieinem Soldaten sein muß, den Namen des Befehlshabersnach dem Feldzeichen nennen, unter welchem er sein Gefolgemustert; troydcm, würdiger Sänger, darf ich mir nicht her-ausnehmen zu behaupten, dasjenige zu verstehen, was IhrPropbezeihnngcn nach den verbürgten Angaben alter bemal-ter Bücher, Erklärungen von Träumen, Orakel, Offenbar»»-