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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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guter Christ, und durch seine Verbindung mit den Jüngernder heitern Kunst, auch ein guter Gesellschafter, keine Ein-würfe Vorbringen; somit begannen die beiden Gefährten,welche früher gegen einander nicht gut gesinnt gewesen wa-ren, ihre Morgenmahlzeit an jenem verhängnißvvllen Palmsonn-tage mit jeder Art Herzlichkeit und guter Kameradschaft.

Glaubt nicht, würdiger Sänger," sagte der Armbrust-schütze,daß mein Herr in irgend einer Weise Eurem Werthund Eurem Range dadurch Abbruch thut, daß er Euch derGesellschaft und dem Gespräche eines so armen Mannes, wieich, überweist- Allerdings bin ich kein Offizier dieser Gar-nison, als alter Armbrnstschütze aber, der dreißig Jahre langvon der Armbrust und der Sehne gelebt hat, besitze ich nichtweniger Antheil an der Gnade des Sir John de Walton,des Grafen von Pembrocke, und anderer erprobter Solda-ten, als manche jener schwindelhaften jungen Leute, welchehöhere Stellen bekleiden, und denen Zutrauen nicht wegenihrer eigenen Thaten, sondern wegen derjenigen ihrer Vor-fahren geschenkt wird. Die heilige Jungfrau erhalte michdankbar für solche Gnade! Unter jenen schwindelhaften jun-gen Leuten mache ich Euch anfmerksam auf denjenigen, wel-cher während der Abwesenheit de Waltvn's uns befehligt, undwelcher den geehrten Namen Aymer de Valence, denselben,wie der von mir erwähnte Graf Pembrocke führt; dieserRitter hat auch einen nasenweisen Pagen, welchen man Fa-bian Harbothel nennt."

Gegen diese Herren richtet sich also Euer Tadel?" fragteder Sänger.Ich würde verschieden geurtheilt haben, dennich habe niemals während des Laufes meiner Erfahrung eine»höflicheren und liebenswürdigeren jungen Mann gefunden,als den von Euch genannten jungen Ritter."