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deinem Namen trotze ich ihnen Allen zum augenblicklichenKampfe."
Als Sir John de Walton diese letzten Worte ziem-lich laut ausgerufen, kam ein großer Ritter in schwarzerRüstung aus dem Theile des Dickichts hervor, wo Turn-bull verschwunden war. „Ich bin," sagte derselbe, „JamesDouglas, und Eure Aufforderung ist angenommen. Ich, derHerauSgcforderte, bestimme die Waffen in unserer ritterlichenjetzt von uns getragenen Wehr, und bestimme ebenso zumOrt des Kampfes dieß Feld oder diese Schlucht, genanntdie blutige Quelle*), und zwar sogleich, wobei dieKämpfenden wie wahre Ritter auf die Vortheile beiderseitigverzichten."
„So sei es in Gottes Namen," sagte der englische Ritter,welcher, obgleich durch ein so plötzliches Zusammentreffen miteinem so furchtbaren Krieger, wie der junge Douglas,überrascht, zu stolz war, um an die Zurückweisung des Kam-pfes zu denken.
Nachdem er der Dame ein Zeichen gegeben hatte, daß siesich hinter ihn begebe, damit er nicht den Vortheil verliere,den er durch ihre Befreiung von dem Jäger erlangt habe,zog er sein Schwert und näherte sich in einer überlegten undvorbereiteten Stellung des Angriffs langsam seinem Geg-ner. Das Zusammentreffen war furchtbar, denn der Muthund die Geschicklichkeit sowohl des Lord Douglas wie des deWalton waren damals höchst berühmt, und vielleicht konnte
«) Der verhängnißvolle Name, blutiger Sumpf oder Quelle, be-zeichnet eine kleine Schlucht, die etwa */- Meile nordwestlich von Douglas-Castle entfernt liegt. Nach Herrn Laddow stammt der Name, örtlichenUeberlieferungen gemäß, von dem Ueberfall einer Abiheilung des Schlosses,welche Sir James Douglas hier überfiel und.erschlug.