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wickelt wurde, wozu sie selbst die Veranlassung gab; sie selbstwird mit ihm zu jeder Zeit sehr gern als mit einem Bekann-ten zusammentrcffen, und nicht weiter an die Geschichte dieserwenigen Tage denken, außer etwa, um darüber zu scherzenund zu lachen."" So ist es ausdrücklich niedergeschrieben."
„Ja," erwiederte Sir John de Walton, „aber seht Ihrnicht, daß ihr Liebhaber wegen seines Vergehens ausdrücklichvon der Verzeihung ausgeschlossen ist, welche dem wenigerSchuldigen gewährt wurde? Hört doch den Schlußsatz."
Er nahm die Pergamentrolle mit zitternder Hand und lasdie Schlußworte mit verstörter Stimme. „Es steht dort:„„Alle frühere Verbindung muß von jetzt an zwischen ihmund dem angeblichen Augustin beendet werden."" Erklärtmir, wie das Lesen dieser Zeilen auf etwas Anderes sich zu-rückfllhren läßt, als auf die Berurtheilung und die Aufhebungdes Contraktes., in welcher die Vernichtung der Hoffnungenvon Sir John de Walton einbegriffen ist "
„Ihr seid etwas älter, wie ich, Herr Ritter," erwiedertede Valence, „und ich gestehe auch ein, daß Ihr weit mehrWeisheit und Erfahrung besitzt; ich will es jedoch vertreten,daß kein Grund für die Annahme der Auslegung vorhandenist, die Ihr, Euren Ansichten gemäß, auf diesen Brief anwen-det, ohne daß Ihr an den vorhergehenden Umstand denkt,die schöne Schreiben!» sei in ihrem Verstände verstört gewesen— halt, fahrt nicht auf, werft mir keine leidenschaftlichen Blickezu, oder legt nur nicht die Hand an Euer Schwert. Ich habenicht behauptet, daß dies der Fall ist. Ich sage wiederum,daß kein Weib, so lange ihr Verstand nicht verstört ist, einemgewöhnlichen Bekannten verziehen haben würde, wenn er gegensie mit unabsichtlicher Mißachtung und Unart während desVerlaufs einer gewissen Maskerade verfuhr, und daß sie zu-
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