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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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von dem, was wir vollbringen wollen, sehen wird. Folgemir jetzt in ein besonderes Gemach; dort will ich dir imGeheimen andere Zeitungen -interbringen, deren Kenntnißfür dich von Wichtigkeit ist."

Mit den Worten zog er de Walton aus dem Gefängnisse,ließ den schon erwähnten alten Ritter Sir Philipp de Mon-tenap holen, welcher die Stelle eines Scneschal im Schlosseversah, und befahl, daß der Sänger aus dem Gefängniß ent-lassen werden solle, daß man ferner in jeder andern Hinsichtgut für ihn sorge, obgleich ihm übrigens noch immer mitgrößter Höflichkeit bedeutet werden müsse, es sei ihm verbo-ten, das Schloß ohne einen zuverlässigen Begleiter zu ver-lassen-

Und jetzt, Sir John de Walton, sagte er,glaube ich,Ihr seid etwas unartig, weil Ihr für mich kein Frühstück be-stellt, nachdem ich die ganze Nacht in Euren Angelegenheitenbeschäftigt war; ein Becher Muskatwein würde nach meinerMeinung keine üble Einleitung für eine vollkommene Betrach-tung dieser verwirrten Angelegenheit bilden "

Du weißt," erwiederte de Walton,daß du Alles vonmir verlangen kannst, was du willst, vorausgesetzt, du sagstmir ohne Zeitverlust, was dir über den Willen dieser Damebekannt ist, gegen welche wir uns so schwer versündigt haben;vorzugsweise habe ich mich in solcher Art vergangen, daß ichauf keine Verzeihung hoffen darf."

Wie ich hoffe, seid Ihr überzeugt," sagte der Ritter deValence,daß die gute Dame gegen mich keine Bosheit hegt,wie sie auch ausdrücklich auf jeden Aerger hinsichtlich meinerverzichtet hat. Die Worte sind, wie Ihr seht, so deutlich,wie Ihr lesen könnt.Die Dame verzeiht sehr gern demApmer de Valence den Umstand, daß er in ein Versehen ver-