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und der von Beiden gewechselte Blick war der des gegensei-tigen Einverständnisses.
„Ihr kennt also mein Geheimnis," sagte er, „und Ihrwißt, wer die Augustin genannte Person ist?"
Sir Aymer tauschte mit ihm einen Blick der Bejahungaus, während die Augen des Gouverneurs sich mit heftigemAusdruck von dem Gefangenen sich zum Ritter von Valencerichteten.
„Sir Aymer," rief er aus, „so wahr Ihr zum Ritter ge-schlagen und Christ seid, so wahr Ihr auf Erden Eure Ehrezu bewahren habt, und nach dem Tode auf Erlösung hofft,sagt mir den Sinn dieses Geheimnisses! Vielleicht glaubtIhr mit Recht, daß Ihr Ursache zur Klage gegen mich habt.Ist das der Fall, so will ich Euch Genugthuung geben, dieein Ritter geben kann."
Der Sänger sprach in demselben Augenblick.
„Ich erlasse an diesen Ritter," sagte er, „bei seinem Ge-lübde des Rittcrthums die Aufforderung, daß er kein Ge-hcimniß einer Person von Ruf und Ehre entdeckt, wenn ernicht bestimmte Versicherung hat, daß es gänzlich mit Ein-willigung derselben geschieht."
„Dies Schreiben wird Eure Bedenklichkeit beseitigen,"sagte Sir Aymer, indem er die Pergamentrolle dem Sängerübergab. „Was Euch, Sir John de Walton betrifft, so binich weil entfernt, das geringste Gefühl eines Mißverständnisseslänger zu -egen, welches vielleicht zwischen uns stattgefundenhat; ich bin vielmehr geneigt, dasselbe in Vergessenheit zubegraben, da es von einer Reihe von Mißverständnissen ent-sprang, welche kein Sterblicher begreifen konnte. Seid nichtbeleidigt, theurer Sir John, wenn ich mit meinem ritterlichenWorte Euch die Versicherung gebe, daß ich Euch wegen der