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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
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gelegentlich ausschalt, weil derselbe mit einer Neugier, welcheder englische Ritter zu entschuldigen nicht sehr geneigt war,sich einen Bericht von den Vorgängen der Nacht zu verschaf-fen gesucht hatte.

Still, Kerl," sagte er,bekümmere dich um deine eige-nen Angelegenheiten; sei überzeugt, daß die Stunde kommenwird, worin dieselben alle von dir zu leistende Aufmerksam-keit in Anspruch nehmen werde»; überlasse es Andern, ihreAngelegenheiten zu besorgen."

Hegt man gegen mich irgend einen Verdacht," erwiederteDickson in einer mürrischen und grollenden Stimme,sowäre cs nach meiner Meinung Recht, mir die Art der gegenmich vorgebrachten Anklage zu sagen. Ich brauche Ench nichtzu sagen, daß die Ritterehre einen Angriff auf einen nichtherausgeforderten Feind untersagt."

Wenn Ihr ein Ritter seid," erwiederte Sir Aymer deValence,so ist es für mich noch Zeit genug, um mit Enchüber die Förmlichkeiten abzurechnen, welche Euch nach denGesetzen des Ritterthums gebühren. Mittlerweile wäre esbesser, daß Ihr mir Euren Antheil sagtet, den Ihr an derVorstellung des kriegerischen Gespenstes genommen habt, wel-ches den rebellischen Schlachtruf Douglas in der Stadt jenesNamens erschallen ließ."

Ich weiß nicht, wovon Ihr redet," erwiederte der Wirthvon Hazelstde-

Gebt Acht," erwiederte der Ritter,daß Ihr Ench nichtin die Angelegenheiten anderer Leute einmifcht, sogar wennEuer Gewissen Ench die Bürgschaft gibt, daß Ihr wegen derEurigen keine Gefahr zu besorgen habt"

Mit den Worten ritt er fort, ohne eine Antwort zu er-