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waltthätigkcit und die Drohung eines weiteren harten Ver-fahrens erregte."
„Was zuerst Sir Aymer de Valence betrifft, so vergebeich ihm freiwillig und gern den Umstand, daß er in ein Ver-sehen verwickelt wurde, wozu ich selbst die Veranlassung gab;ich werde gerne mit ihm zu jeder Zeit als einem Bekanntenzusammentreffen, und seine Theilnahme an dieser Geschichteweniger Tage nicht anders als eine Sache des Scherzes unddes Spottes betrachten. Was jedoch Sir John de Waltonbetrifft, so muß ich ihn ersuchen, zu bedenken, ob sein Beneh-men gegen mich in der Weise, wie wir jetzt zu einander ste-hen, von solcher Art ist, daß er es vergessen müßte und sichselbst verzeihen muß. Ich hoffe, daß er mich verstehen wird,wenn ich ihm sage, daß alle früheren Verbindungen von jetztan beendet sind zwischen ihm und dem angeblichen
Augustin."
„Das ist Verrücktheit," sagte der Abt, als er den Briefgelesen hatte, „eine solche Verrücktheit, als wäre dieselbe durcheinen Sonnenstich bewirkt, ein Uebel, welches häufig diesepestartige Krankheit begleitet; ich möchte den Soldaten, wel-che diesen Jüngling zuerst ergreifen, die Warnung geben, daßsie seine Nahrung sogleich auf Brod und Wasser beschränken,und zugleich Sorge tragen, daß dieselbe nicht mehr beträgt,wie zum äußersten Bedürfniß der Natur erforderlich ist; auchwürde ich durch den Ansspruch von gelehrten Aerzten gerecht-fertigt sein, wenn ich einige genügende Beimischung vonHieben mit Sattelgurten, Steigbügelledern und Leibgürtelnanempfehle, oder wenn diese fehlen sollten, mit Reitpeitschen,Ruthen u. dgl."
„Still, ehrwürdiger Vater," sagte de Valence, „es be-