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und ich schäme mich zu sagen, daß ich selbst, als sei ich vondem Lied des Sängers begeistert, mich erhob, von meinemHalse eine goldene Kette nahm, welche ein Kruzifix von be-sonderer Heiligkeit trug, und ein Gelübde mit Vorbehalt derEinwilligung des Königs ablegte, daß ich meine Hand unddas Erbe meiner Väter dem guten Ritter von edler Geburtund Abstammung geben wolle, welcher das Schloß Douglasim Namen des Königs von England auf Jahr und Tag be-haupten würde. Ich setzte mich nieder, theuerste Schwester,von dem Jubel betäubt, wodurch meine Gäste ihren Beifallmeiner vermuthlichen Vaterlandsliebe aussprachen. Es ent-stand eine Pause unter den jungen Rittern, von denen manvoraussetzen konnte, daß sle dieß Anerbieten anzunchmen be-reit seien, obgleich dasselbe mit dem Wagniß belastet war, daßAngusta von Berkeley mit in den Kauf genommen werdenmüsse."
„Schande über den Mann, welcher einen solchen Gedan-ken hegen sollte," sagte Schwester Ursula; „bringt EureSchönheit allein, meine theure, in Anschlag, um zu erkennen,daß ein wahrer Ritter sich den Gefahren von zwanzig Schlös-sern Douglas eher hätte aussehen müssen, als daß ihm dieunschätzbare Gelegenheit, Eure Gunst zu gewinnen, verlorengehe."
„Einige dachten vielleicht wirklich so," erwiederte der Pil-ger, „man glaubte jedoch, daß die Gunst des Königs vonDenen verscherzt würde, welche mit zu großem Eifer seinerköniglichen Absicht über die Hand seines Mündels entgegen-treten möchten. Jedenfalls war zu meiner großen Freudedie einzige Person, welche mein Anerbieten benutzte, jenerSir John de Walton, und da seine Annahme durch eineKlausel hinsichtlich der Beistimmnng des Königs gewahrt war,