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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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heit bin ich aber noch nicht genesen, und der Abt Hierony-mus, welcher wegen seiner Arrneikunde berühmt ist, wird Euchselbst versichern, daß ich ohne Lebensgefahr nicht reisen kann,und daß ich während meines Aufenthalts in diesem Klosterjede Gelegenheit zur Körperbewegung in freier Luft ablehnte,welche mir durch die Güte der Besatzung in Hazelside ange-boten wurde; ich befürchtete nämlich, daß ich die Leute an-stecken würde."

Der Jüngling sagt die Wahrheit,'.' bemerkte der Abt,die Bogenschützen und Waffenleute haben mehr wie einmalden jungen Mann einlade» lassen, an ihren militärischen Spie-len Theil zu nehmen, oder sie vielleicht mit seinen Gesängenzu vergnügen; er hat aber stets das Anerbieten abgelehnt,und nach meiner Meinung haben ihn die Wirkungen seinerKrankheit daran verhindert, eine seinem Alter so natürlicheVergnügung an einem so langweiligen Orte anzunehmen, wiedas Kloster St. Bride einem jungen Mann erscheinen muß,der in der Welt auferzogen ist."

Glaubt Ihr denn, ehrwürdiger Vater," sagte Sir Aymer,daß wirkliche Gefahr dabei vorhanden ist, wenn wir heuteNacht, wie ich die Absicht hegte, den jungen Mann in'sSchloß dringen?"

Nach meiner Meinung," erwiderte der Abt,ist solcheGefahr vorhanden, denn der junge Mann selbst bekommt viel-leicht einen Rückfall, oder, was noch wahrscheinlicher ist, weilkeine Vorbereitungen stattgefunden haben, verbreitet sich dieKrankheit unter Eurer ehrcnwerthen Besatzung; hauptsächlichin diesen Rückfällen ist nämlich die Krankheit, wie man er-kannt hat, ansteckender als im ersten heftigen Anfall."

Alsdann," sagte der Ritter,müßt Ihr zufrieden sein,