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nach größerer Bequemlichkeit, als wir gewähren können, er-mulhigt und sogar gerechtfertigt wäre "
„Alsdann," sagte Sir Apmcr, „hättet Ihr die Angelegen-heit gehabt, ihm einen Theil des empfangenen Geldes wiederzurückgeben zu muffen."
„Das," erwiderte der Abt, „wäre eine Ausgleichungsweisegewesen, welche unseren Gelübden widerstrebt. Was in denSchatz der St. Bride bezahlt wird, darf unserer Ordensregelgemäß keinesfalls wieder herausgegeben werden. Jndcß, edlerRitter, das war nicht erforderlich; eine Rinde weißen Bro-des und ein Trank Milch war genügende Speise, um denarmen Jüngling auf einen Tag zu ernähren; meine eigeneBesorgniß wegen seiner Gesundheit veranlaßte mich, seineZelle mit einem weicheren Bett nebst Bettdecke auszustatten,wie es den Regeln unseres Ordens genau entspricht."
„Hört auf das, was ich sage, Herr Abt, und antwortetmir die Wahrheit," sagte der Ritter von Valence, „welchenVerkehr hat dieser junge Mann mit den Einwohnern diesesKlosters oder mit Leuten außerhalb desselben gehabt? Be-fragt darüber Euer Gedächtniß und gebt mir eine bestimmteAntwort, denn die Sicherheit Eures Gastes, ebenso wie dieEure, sind davon abhängig."
„So wahr ich ein Christ bin," sagte der Abt, „habe ichnichts bemerkt, welches den Verdacht Euer Gnaden begründenkönnte; der Knabe Augustin, denjenigen ungleich, die ich inder Welt erzogen gesehen habe, zeigte eine entschiedene Vor-liebe zu der Gesellschaft derjenigen Schwestern, welche dasKloster St. Bride enthält; er verkehrte mit denselben weitmehr, als mit meinen Brüdern, den Mönchen, obgleich ei-nige darunter angenehme und umgängliche Leute sind."