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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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selbst habe diese Nackt etwas gesehen, welches denselben be-stätigt, daß einige hartnäckige Rebellen dieses Landes ihr ge-fährliches Treiben zum Schaden der Garnison wieder imSinne haben; ich komme hieher, Vater, um nachzusehen, obIhr als Erwiderung so mancher Gunstbezeugung, die Ihr vomenglischen Fürsten erhalten habt, dessen Güte und Schutz nichtdadurch verdienen wollt, daß Ihr dazu beitragt, die Pläneseiner Feinde zu entdecken."

Das werde ich sicherlich," erwiderte Vater Hieronymusmit bewegter Stimme,ohne Zweifel steht Alles, was ichweiß, zu Eurem Befehle, d. h. wenn ich etwas weiß, dessenMittheilung Euch vortheilhaft sein kann."

Vater Abt," erwiderte der englische Ritter,es magzwar von meiner Seite eine Unbesonnenheit sein, daß ich inden jetzigen Zeiten die Verantwortung für einen Schottenübernehme; ich gestehe jedoch ein, daß ich Euch als einenMann betrachte, welcher dem König von England immer treuunterworfen war, und ich hoffe gern, daß Ihr es auch blei-ben werdet."

Ich habe wahrlich eine schöne Ermuthigung," sagte derAbt,denn ich werde um Mitternacht bei diesem rauhenWetter aus dem Bett geholt, um den Befragungen einesRitters mich zu unterziehen, welcher vielleicht der jüngste sei-nes ehrcnwerthen Ranges ist, und mir nicht den Gegenstandseiner Befragung sagen will, sondern mich hier auf dem kal-ten Pflaster hält, dis mir das Podagra, welches in meine»Füßen lauert, nach der Meinung des Celsus in den Magentritt; dann muß ich gute Nacht meiner Würde als Abt undallen späteren Befragungen sagen."

Guter Vater," sagte der junge Mann,der Geist dieserZeit muß Euch Geduld lehren; bedenkt, daß ich kein Vergnü-

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