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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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gleich dem Armbrustschützen den Auftrag gab, letzteren imAuge zu behalten, dis er selbst zur Kapelle gelangt sei, wassehr schnell geschehen werde.

Zehntes Kapitel.

Wen» die Nachtigall singt ln des Waldes Grün,Wenn Gräser keimen und Blumen blüh»,

Wird dem Herzen die scharfe Pein verlieisin,

Um Tag wie Nacht in den Adern z» giüh'n.

Roman der Rose, nach einer handschristli,chen Ueberseyung von Warton citirt-

Sir Aymer de Valence war nicht sobald seinem Bogen-schützen zum Kloster Si. Bride gefolgt, als er auch sogleichden Abt rufen liest. Dieser kam mit dem GestchtSausdruckeines Mannes, welcher die Ruhe liebt, und sich plötzlich vomLager aufgerafft hat, wo er sich einem behaglichen Schlaf hin-gegeben hatte; man sah ihm an, daß er sich der Aufforde-rung eines Mannes stellte, gegen welchen er keinen Unge-horsam wagte, dem er aber auch seinen Aerger nicht verber-gen mochte, soweit es ihm noch immer gestaltet war.

»Das ist ein später Ritt," sagte er,der Euer Gnadenin dies Kloster gebracht hat; darf ich mich nach der Ursacheerkundigen, nachdem wir erst vor Kurzem mit dem Gouver-neur hinsichtlich der Anordnungen übereingekommen sind?"

»Ich hoffe," erwiderte der Ritter, »daß Ihr, Vater Abt,nicht schon etwas davon wißt; man hegt Verdacht, und ich