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besonders beachtet würden; er möge fich wohl hüten vor einemVergehen in einer Angelegenheit, bei der vielleicht die Sicher-heit des Schlosses auf dem Spiel stehe."
„Seid unbesorgt, würdiger Herr," erwiderte der jungeMann, „erstens kehre ich in die frische Lust und zweitens zueinem guten Feuer zurück, beides Dinge, die einen sehr an-genehmen Tausch mit diesem Loch erstickender Dünste und ver-abscheuungswürdiger Gerüche bilden. Ihr könnt Euch daraufverlassen, daß ich keinen Verzug machen werde; ein sehr kur-zer Zeitraum wird mich nach Castle Douglas zurückbringcn,wenn ich sogar mit der gebührenden Aufmerksamkeit auf denKnochen des alten Mannes reiten sollte."
„Behandle ihn menschlich," erwiderte der Ritter, „und du,alter Mann, wenn du unempfindlich gegen Drohungen per-sönlicher Gefahr bist, so bedenke, daß deine Strafe, wenn duuns betrügen solltest, noch strenger sein wird, als irgend eine,die wir deiner Person zufügen können."
„Könnt ihr die Folter auf die Seele anwenden?" fragteder Küster.
„Hinsichtlich deiner besitzen wir diese Gewalt," erwiderteder Ritter, „wir werden jedes Kloster oder jede kirchlicheGründung aufheben, welche zum Heil der Seelen dieser Fa-milie Douglas eingesetzt wurde; wir werden alsdann alleinden Andächtigen gestatten, dort auf die Bedingung hin zuwohnen, daß sie für das Seelenheil König Edward I. ruhm-vollen Andenkens beten, welchen man den inslleus Seotorum.den Hammer der Schotten zu nennen pflegt; wenn nun dieDouglas der geistlichen Wohlthat von Gebeten und Gottes-dienst in solchen Heiligthümern beraubt werden, so liegt dieSchuld an deiner Hartnäckigkeit."