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Hella, Fabian, komm' hieher, und bringe mit dir zwei Arm-drustschötzcn der Wache."
Fabian, welcher am Eingänge des verfallenen Gebäudesgewartet hatte, fand jetzt beim Lichte der Lampe des altenKüsters und beim Schalle der Stimme seines Herrn seinenWeg in das eigenthümliche Gemach des alten Mannes, dessensonderbare Ausschmückung den Jüngling mit Ueberraschungund einigem Schauder erfüllte.
„Nimm zwei Armbrustschlltzen mit dir," sagte der Rittervon Valence, und bringe mit ihrer Hülfe diesen alten Mannzu Pferde oder in einer Sänfte zum würdigen Sir John deWalton. Sage ihm, was wir gesehen haben, und was du,so gut wie ich, bemerkt hast; sage ihm, daß dieser alte Kü-ster, den ich abschicke, damit er von seiner überlegenen Weis-heit befragt werde, über unfern geisterhaften Ritter mehr zuwissen scheint, wie er zu enthüllen Willens ist, obgleich er unskeine andere Nachricht von ihm geben will, als daß er derGeist eines der alten Douglas aus dem Fegefeuer ist — eineAngabe, welcher Sir John de Walton nach Belieben Glau-ben schenken mag Ihr könnt ihm sagen, mein Glaube gehedahin, daß der Küster entweder aus Älrmuth, Altersschwächeund Schwärmerei geisteskrank geworden ist, oder daß er miteiner Verschwörung in Verbindung steht, welche die Landleuteausbrüten. Ihr könnt ihm auch sagen, daß ich mit dem jun-gen Mann beim Abt von St. Bride nicht viel Umstände ma-chen werde. Es liegt etwas Verdächtiges in all' den Um-ständen, die jetzt in unserer Umgebung Vorkommen."
Fadian versprach Gehorsam; der Ritter nahm ihn beiSeite und gab ihm noch weitere Warnung auf sein Geschäftgenau zu achten, denn er müsse bedenken, daß weder sein ei-genes Urtheil, noch das seines Herrn von dem Gouverneur