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der Tobten zu dem Zwecke gebraucht wurden, um den Leben-digen größere Behaglichkeit zu verschaffen, als der Zustandderselben sonst gestatten wurde."
„Behaglichkeit!" erwiderte der Ritter von Valence, indemer die Achseln zuckte, „es wäre mir leid, alter Mann, wüßteich, daß ein Hund von mir so schlecht wohnen müßte, wie du,dessen graue Haare sicherlich bessere Tage gesehen haben."
„Vielleicht," antwortete der Küster, „und vielleicht auchnicht; wie ich glaube, schien jedoch Euer Gnaden nicht geneigtmir einige Fragen über meine Geschichte vorzulegen, ich wagedeshalb mich zu erkundigen, worauf Eure Fragen Bezug haben."
„Ich will klar mit Euch reden," erwiderte Sir Aymer,„und Ihr werdet alsbald die Nothwendigkeit anerkennen, mireine kurze und bestimmte Antwort zu geben. Ich bin in denStraßen dieses Dorfes so eben einer Person begegnet, welchemir nur durch einen einzigen Lichtstrahl gezeigt, die Kühnheitbesaß, die Waffenzeichen der Douglas zu tragen und sogarderen Kriegsruf erschallen zu lassen; darf ich meinem vorüber-gehenden Blick vertrauen, so hatte dieser kühne Ritter sogardie Züge der Douglas und die ihnen eigenthümliche dunkleGesichtsfarbe. Man hat mich an dich als einen Mann ver-wiesen, welcher die Mittel besitzt mir diesen außerordentlichenUmstand zu erklären; als englischer Ritter, welcher unter Kö-nig Edward einen Posten begleitet, bin ich dazu berufen, dieSache zu untersuchen."
„Erlaubt mir, eine Unterscheidung hier zu machen," sagteder alte Mann, „die Douglas der'früheren Menschengeschlech-ter sind meine nächsten Nachbarn, und nach der Meinung mei-ner abergläubischen Mitbürger dieser Stadt meine Bekanntenund Besucher; ich kann die Verantwortung für ihr gutes Be-tragen auf mein Gewissen nehmen, und kann mich dafür ver-