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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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bürgen, daß keiner der alten Barone, bis auf welche man denWurzeln dieses mächtigen Baumes der Sage nach, nachspürenkann, durch ihr Kriegsgeschrei die Städte und Dörfer ihresVaterlandes wieder stören werden Niemand wird im Mond-licht mit der schwarzen Rüstung paradiren, welche lang aufihren Gräbern verrostet ist.

In Staub ist der Leib zerfallen,

DaL Schwert dem Roge verfallen,

Die Seele wird bei den Heiligen wallen

Seht Euch um, Herr Ritter, über Euch und in der gan-zen Umgebung habt Ihr die Männer, von denen Ihr redet-Unter uns in einem kleinen Nebengewölbe, welches nicht geöff-net wurde, seit diese meine Locken braun und dicht waren, ruhtder erste Mann, den ich als merkwürdig in dieser merkwür-digen Linie nennen kann- Es ist derselbe, den der Thane vonAthol dem Könige von Schottland als Sholto Dhuglaß oderden dunklen eisenfarbigen Mann vorstellte, durch dessen Anstren-gungen seine Fürsten die Schlacht gewonnen hatten; der Sagenach hat derselbe seinen Namen unserem Thale und unserer

2) Die Stelle ist folgendem Schluß eines Gedichtes von Coleridge ent-nommen :

Wo ist das Grab von Sir Arthur Orellan

Wo wird das Grab des guten Ritters sein?

Am Rande des Bachs, an den Höhe» von Helvellyn,

Wo der Buche Zweig' eS mit Blättern bestreu'».

Die Eiche, die rauschend im Laub ertönte,

Wann im Sommer es grünt' und ln, Herbst verdorrte,

Die entblößt in dem Winde des Winters stöhnte,

Sie fiel und die Buche steht an dem Orte.

Jn Staub ist der Leib zerfallen,

Dem Roste das Schwert verfallen,

Die Seele wird bei den Heiligen wallen-