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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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für die Beleuchtung zu Gebote standen. Sie vernahmenmit Erstaunen die Geschichte des jungen englischen Ritters;obgleich dieselbe von seinem ganzen Gefolge bestätigt wurde,schenkten sie der Erzählung keinen Glauben, sondern dachten,daß die Engländer auf die eine oder andere Weise einen Zankmit den Einwohnern des Ortes unter dem Vorwände anfan-gen wollten, daß sie einen Anhänger ihres alten Lords zurNachtzeit in die Stadt gelassen hätten. Sie gaben deshalbBetheurungen, hinsichtlich ihrer Unschuld an der Ursache desTumultes, und bemühten sich thätig zu scheinen, um vonHaus zu Haus, von einem Winkel zum andern mit ihrenFackeln zu laufen, und den unsichtbaren Ritter zu entdecken.Die Engländer hegten nicht weniger gegen sie den Verdachtdes Verrathes, wie die Schotten die ganze Angelegenheitfür einen Vorwand von Seiten des jungen Ritters hielten,um eine Anklage gegen die Bürger anzubringen. Die Wei-ber jedoch, welche jetzt die Häuser zu verlassen begannen, be-saßen einen Schlüssel zur Deutung der Erscheinung, welcher zujener Zeit für wirksam genug gehalten wurde, um das Geheim-niß zu lösen.Der Teufel," sagten sie,muß unter denEngländern erschienen sein," eine Erklärung, die übrigens schonden Begleitern des jungen Ritters in den Sinn gekommenwar; der Umstand nämlich, ^> ein lebendiger Mann undein Pferd, beide wie es schien von Riesengröße, in einem Au-genblick heraufbeschworen wurden, und in einer Straße er-scheinen konnten, die an einem Ende von den besten Armbrust-schützen, sowie am andern von den Reitern unter de Valenceselbst bewacht war, schien jedenfalls eine Unmöglichkeit zu sein.Die Einwohner wagten nicht ihre Gedanken darüber der Sprachezu vertrauen, weil sie befürchteten Anstoß zu geben; sie deu-teten nur durch einzelne Worte, die sie mit einander wechselten,