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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Seite
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mit aller schuldigen Wachsamkeit und Aufmerksamkeit hieherbringt, weil er ein Gefangener von einiger Wichtigkeit ist."

Sicherlich, Sir John," erwiderte Sir Aymer,soll Eu-rem Befehle gehorcht werden, da Ihr keinen wichtigeren Je-mand -u crtheilen habt, welcher die Ehre hat, nur Euch indiesem Platze nachzustehen."

Ich bitte Euch um Verzeihung," erwiderte der Gouver-neur,wenn der Auftrag unter Eurer Würde ist; es ist je-doch unser Unglück, daß wir einander mißverstehen, wennwir sehr verständig zu reden uns bemühen."

Was soll ich aber thun?" fragte Sir Aymerichstelle Euren Befehl durchaus nicht in Abrede, sondern erkun-dige mich nur nach den Regeln meines Verfahrens wassoll ich thun, wenn der Abt von St. Bride sich mir wider-setzt?"

Wie!" erwiderte Sir John de Walton.Mit der Ver-stärkung von Lord Pembroke's Abtheilung befehligt Ihr we-nigstens zwanzig Kriegsleute mit Bogen und Speer, undhabt gegen Euch nur fünf oder sechs furchtsame alte Mönchemit weiter nichts wie Mönchsgewändern und Kaputzen."

Allerdings," sagte Sir Aymer;aber Kirchenbann undErcommunication siikd heut zu Tage bisweilen zu schwer fürden Harnisch, und ich möchte nicht gern aus dem Bereich derchristlichen Kirche gestoßen werden."

Wohlan denn, argwöhnischer und bedenklicher jungerMann," erwiderte de Walton,wisse, daß der Abt verspro-chen hat, diesen jungen Mann mir einzuhändigen, wenn ernicht selbst dir aus freien Stücken sich überliefert."

Hierauf konnte nichts erwidert werden; de Valcnce legtein der Meinung, daß er mit der Ausführung eines unbedeu-tenden Auftrags nutzloser Weise geplagt werde, die Art hal-