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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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sten Grade das Verfahren billigen werdet, womit ich michmeines jetzigen Auftrages entledigen werde."

Der Abt vollbrachte weiterhin die Pflicht der Gastfreund-schaft, indem er aufzählte, mit welcher einfachen Kost dasKloster den englischen Ritter der Ordensregel gemäß bewir-then könne. Sir John de Walton lehnte jedoch das Aner-bieten der Bewirthung ab, nahm Abschied von dem Geistlichenin höflicher Weise und spornte sein Pferd zu größerer Eile,bis das edle Thier ihn wieder zum Schloß Douglas zurück-getragen hatte. Sir Apmer de Valcnce kam ihm auf derZugbrücke entgegen, und berichtete, im Zustand der Garnisonhabe sich nichts verändert; er habe jedoch Nachricht erhalten,daß zwölf oder fünfzehn Mann auf ihrem Marsche nach La-nark erwartet würden. Da diese Abtheilung aus der Nähevon Apr käme, so würde sie für die Nacht ihr Quartier imVorposten von Hazclside aufschlagen.

Das ist mir lieb," erwiderte der Gouverneur,ich standgerade im Begriff, diese Abtheilung zu verstärken. Diesernaseweise Bursch, der Sohn von Bertram dem Sänger, oderwer er sonst sein mag, hat sich verpflichtet, sich morgen frühzur Befragung zu stellen. Da diese Abtheilung Soldaten zuden Leuten Eures Oheims, Lord Pembroke, gehört, so ersucheich Euch, derselben entgegen zu reiten und zu befehlen, daßsie in Hazclside bleibt, bis Ihr weitere Erkundigungen überden jungen Mann eingezogen habt; dieser muß das Geheim-niß, welches ihn umgibt, aufklären, und einen Brief beant-worten, welchen ich mit eigener Hand dem Abt von St. Brideüberreichte. Ich habe in dieser Angelegenheit schon zu vielNachsicht gezeigt, und ich verlasse mich darauf, daß Ihr dieSicherheit dieses jungen Mannes im Auge habt, und ihn