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diese Vorwürfe; er verpfändete sein -eiliges Wort, daß derunbedachte Charakter in der Botschaft des Knaben der mür-rischen Stimmung zuzuschrciben sei, welche aus Krankheithervorgehe- Er erinnerte den Gouverneur, daß er als Christund Engländer Pflichten gegen das Kloster von St. Bridezu beobachten habe, von welchem der englischen Regierungniemals die geringste Ursache zur Klage dargeboten sei-Während der Geistliche sprach, schien er wegen der Vorrechteseines Ordens Muth zu fassen. Wie er sagte, konnte ernicht gestatten, daß ein kranker junger Mann, der im Heilig-thum der Kirche Zuflucht gefunden habe, irgend einer Ge-walt ausgesetzt oder verhaftet werde, wenn nicht eine An-klage wegen eines besondern Verbrechens vorliege, wovonman sogleich den Beweis liefern könne. Die Douglas, ob-gleich ein leidenschaftliches Geschlecht, hatten stets das Hcilig-thum der St. Bride geachtet, und es ließ sich nicht vermu-then, daß der König von England, der pflichtgetreue undgehorsame Sohn der römischen Kirche, mit geringerer Vereh-rung gegen ihre Rechte, als die Anhänger eines Thronräu-bers, eines Mörders und einer im Kirchenbann befindlichenPerson, wie Robert Bruce, handeln würde.
De Walton wurde durch diese Vorstellungen sehr erschüt-tert. Er wußte, daß der Papst bei den damaligen Zeitum-ständen eine große Gewalt in jedem Streit besaß, in welchenes ihm beliebte, sich einzumischen. Er wußte, daß Se. Hei-ligkeit sogar in dem Streit über die Oberherrschaft Schott-lands Ansprüche auf das Königreich erhoben hatte, welchevielleicht nach den damaligen Zeitanfichten für besser wie dievon Robert Bruce und die von Edward von England gehal-ten werden konnten; somit sah er ein, daß sein König ihmwenig Dank dafür wissen werde, wenn er einen neuen Streit