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wie er de Walton aufforderte, auf einen Augenblick zurück-zukehren.
„Was hast du zu sagen, Herr?" sagte der Gouverneur,„sei schnell, denn ich habe schon mehr Zeit verloren, dich an-zuhören, als ich verantworten kann; deßhalb rathe ich dirum deinetwillen —"
„Ich rathe dir um deinetwillen, Sir John de Walton,dich in Acht zu nehmen, wenn du deinen gegenwärtigen Zweckausführen willst, denn du allein wirst unter allen lebendigenMenschen am schwersten darunter leiden. Wenn du ein Haaram Haupte dieses jungen Mannes krümmen solltest — ja,wenn du auch nur gestattest, daß er irgend eine Entbehrungleidet, deren Verhinderung in deiner Macht steht, so wirst dudir dadurch einen schärferen Schmerz verschaffen, als irgendEtwas, das dir sonst wehe zu thun vermag. Ich schwörees bei den höchsten Segnungen unserer heiligen Religion, ichrufe das heilige Grab zum Zeugen, dessen unwürdiger Be-sucher ich war, daß ich nichts als die Wahrheit rede, und daßdu eines Tages deine Dankbarkeit für dasjenige, was ichthue, aussprechen wirst. Es ist sowohl mein eigenes, wieEuer Interesse, den Besitz dieses Schlosses Euch zu sichern,obgleich ich sicherlich Einiges in Bezug auf dasselbe, wie aufEuer Gnaden weiß, was ich ohne Einwilligung jenes Jüng-lings nicht enthüllen darf. Bringt mir nur ein Schreibenseiner Hand, mit seiner Einwilligung Euch in's Geheimniß zuziehen, und glaubt mir, daß diese Wolken bald hinwegge-zaubert werden; denn niemals wechselte eine schmerzliche Un-gewißheit schneller in Freude, oder wich plötzlich eine Gewit-terwolke dem Sonnenscheine, als dieser jetzt so furchtbar er-scheinende Verdacht."
Er sprach mit solchem Nachdruck, daß er auf Sir John deDas geführt. Schloß u. and. Erzähl. I. u»