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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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nach Pembroke's Laster in Aprshire begeben hatte, und vonSir John de Walton dem Grafen als ein Mann empfohlenwar, der über Apnicr de Valence ihm so genaue Nachricht zugeben vermöste, wie er dieselbe nur wünschen könne. Der alteArmbrustschütze war, wie wir gesehen haben, in den Formendes Militärdienstes befangen, und trug auch kein Bedenken,als er über einige Punkte hinsichtlich der Disciplin Sir Apmcrsbefragt wurde, einige Winke zu geben, welche mit denjenigenim Briefe des Ritters an seinen Oncle verbunden, den altenstrengen Grafen zur Meinung brachten, daß sein Neffe demGeiste der Insubordination und einer Neigung, sich gegenseinen Befehlshaber aufzulehnen hingebe, die dem Ruf einesjungen Soldaten höchst gefährlich sei. Einige nähere Erklärun-gen hätten eine vollkommene Uebereinstimmung in den Ansich-ten beider erzeugen können, allein dazu gestattete das Schick-sal weder Zeit »och Gelegenheit, der alte Graf wurde un-glücklicherweise bewogen, eine Partei statt eines Unterhändlersim Streite zu werden,

Und sein Beschluß verwirrte nur den Streit."

Sir John de Walton bemerkte bald, daß der Empfang vonPembroke's Brief die Kälte im Benehmen seines Lieutenantsnicht änderte; der Verkehr beider blieb auf denjenigen be-schränkt, welcher durch ihre Lage unvermeidlich wurde, undzeigte kein Entgegenkommen zum Zweck einer freimüthigercnoder freundschaftlicheren Verbindung. Somit blieben beide,wie es jetzt bisweilen bei Offizieren in ihren bezüglichen«Stellungen der Fall sein mag, in jenem kalten und steifenamtlichen Verkehr, worin ihre beiderseitigen Gespräche aufwenige Ausdrücke hinsichtlich ihres Dienstes beschränkt waren,welche ihre Lage durchaus erheischte. Ein solcher Zustand des