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welchem Grundsatz er seine Einladungen erlassen habe; offen-bar konnte er sogar sich nicht denken, wodurch die Gegenwartvon Einem oder Zwei veranlaßt war.
Eine Person besonders zog de WaltonS Blick auf sich, denndieselbe hatte das Aussehen eines gefürchteten Kriegers, ob-gleich ihm das Glück bei kürzlichen Unternehmungen nicht ge-lächelt zu haben schien; cs war ein großer derber Mann, vonaußerordentlich rauhen GcsichtSzügcn; seine Haut, welche durchmanches Loch seiner Kleidung zum Vorschein kam, zeigte eineFarbe, welche alle Wechsel eines geächteten Lebens durchgemachthaben mußte; dieselbe schien einem Manne anzugehören, wel-cher mit Robert Bruce das Schwert gezogen, oder in ande-ren Worten, mit ihm als Aufständischer in den Sümpfen ge-lebt haben mußte. Eine solche Vorstellung kam auch de Wal-ton in den Sinn-
Die offenbare Kälte, und die Abwesenheit jeder Furcht,während der Fremde am Tisch des englischen Offiziers saß,und sich somit gänzlich in dessen Gewalt begeben batte, waraber mit einer solchen Voraussetzung gänzlich unverträglich.De Walton und mehrere seiner Umgebung hatten im Laufedes Tages beobachtet, daß dieser in Lumpen gekleidete Cava-licr, bei welchem der auffallendste Theil der Kleidung in ei-nem alten Stahlrock und einer verrosteten aber gewaltigenPartisane von acht Fuß Länge bestand, durch überlegene Ge-wandtheit in der Kunst der Jagd alle andern in der zahlreichenGesellschaft übertraf. Als der Gouverneur auf diese verdäch-tige Gestalt geblickt hatte, bis der Fremde die besondere vonihm erregte Aufmerksamkeit merkte, füllte er zuletzt einen Be-cher mit vorzüglichem Wein und ersuchte ihn als einen derbesten Zöglinge des Sanct Hubertus, unter Allen, welche ander Jagd des Tages Theil genommen hatten, ihm in einem