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bessern Wein Bescheid zu thun, als die übrige Gesellschafttrank.
»Ich hoffe, Herr," sagte de Walton, „Ihr werdet nichtsdagegen haben, meiner Aufforderung zu einem Becher zu ent-sprechen und denselben im Weine der Gascogne zu leeren, derauf des Königs eigenen Landgütern wuchs, für dessen Lippengekeltert wurde und deshalb am meisten dazu geeignet ist, aufdie Gesundheit und das Glück Sr. Majestät geleert zu werden."
„Eine Hälfte der brittiscben Inseln," sagte der Jäger mitgroßer Fassung, „wird derselben Meinung wie Euer Gnadensein; da ich aber zur andern Hälfte gehöre, so kann sogarder ausgesuchteste Wein der Gascogne diese Gesundheit mirnicht annehmbar machen."
Ein GeMrmel der Mißbilligung lief durch die gegenwär-tigen Krieger; die Priester ließen ihre Köpfe hängen, wurdentodtcnbleich und murmelten ihr Unter noster.
„Ihr seht, Fremder," sagte de Walton mit finsterem Tone,„daß Eure Worte die Gesellschaft aus der Fassung bringen."
„Das mag sein," erwiderte der Mann in selbem derbenTone, „und vielleicht auch liegt dennoch nichts Böses in meinerRede."
„Bedenkt Ihr, daß Ihr dies in meiner Gegenwart sagt?"entgegncte de Walton.
„Ja, Herr Gouverneur."
„Und habt Ihr die nothwendige Folge bedacht?" fuhr deWalten fort.
„Ich kann so ungefähr errathen," erwiderte der Fremde,„was ich vielleicht zu fürchten hätte, wenn Euer sicheres Ge-leit und Ehrenwort, als Ihr mich zu dieser Jagd einludet,weniger zuverlässig wäre, wie ich vollkommen weiß, daß dasGcgentheil der Fall ist. Ich bin Euer Gast; Euer Fleisch