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Gesellschaft aus eine Waldwiese, wo deren Zahl Plaz genugvorfand um sich auf dem grünen Rasen niederzulaffen; daserschlagene Wild gewährte genügenden Vorrath zum röstenund braten, eine Beschäftigung, zu welcher sich sogleich dieunteren Volksklassen wandten, während Fässer bereit gehaltenund kundig eröffnet den Wein der Gascogne und starkes Bierzum Vergnügen derjenigen hergaben, welche sich zum Genußdesselben zu wenden Lust hatten.
Die Ritter, deren Rang sie vom geselligen Verkehr mitAndern abschloß, saßen besonders und wurden von ihren Knap-pen und Pagen bedient, für welche diese niederen Dienstleistun-gen nicht als schimpflich, sondern im Gcgentheil als eine Stufeihrer Erziehung galten. Die Zahl dieser ausgezeichneten Per-sonen, welche bei dieser Gelegenheit an dem sogenannten Tischmit dem Thronhimmel saßen, welcher mit einer aus grünenZweigen gebildeten Decke überschattet war, begriff den SirJohn de Walton, den Sir Apmer de Valence und einige ehr-würdige, dem Dienst der St. Bride geweihte Mönche, welche,wenn auch schottische Geistliche, von den englischen Soldatenmit geziemender Achtung behandelt wurden. Einige schottischeAfterlehnsleute, welche vielleicht der Klugheit wegen, denenglischen Rittern gehörige Achtung zollten, saßen am unterenTheil des Tisches und eben so viele englische Armbrust-schützen, welche besonders von ihren Vorgesetzten geehrt wurden,waren nach der neueren Phrase zu den Ehren der Versamm-lung zugelassen worden.
, Sir John de Walton saß oben am Tische; sein Auge schienzwar keinen bestimmten Gegenstand zu haben, blieb aber keinenAugenblick ruhig, sondern blickte von einem Gesicht zum andernim Kreise seiner Gäste, denn dies waren ohne Zweifel alleAnwesende, obgleich er selbst kaum hätte angcben können, nach