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Während des Verlaufs der Jagd kam ein wilder Stier,wenn man einen Hirsch oder Eber erwartete, .aus dem Gebüschhervor, riß die jungen Bäume nieder, zerbrach beim Hindurch-laufen die Zweige und vereitelte gewöhnlich jeden Widerstand,der ihm von den Jägern geboten wurde. Sir John de Wal-ton war der einzige Ritter, dem es gelang, eines dieser ge-waltigen Thiere zu überwältigen; wie ein spanischer Stier-kämpfer warf er nieder und tödtete mit der Lanze einen ge-waltigen Stier; zwei Rinder und drei Kühe wurden eben-falls getödtet, weil sie die Menge der Pfeile, Wurfspeere undandere Geschoße nickt aushalten konnten, welche die Armbrust-schützen und die Treiber gegen sie richteten; viele Andere ent-wichen ungeachtet aller Bemühungen sie aufzufangen, in diefinstersten Schlupfwinkel der entlegenen Waldungen des Cairn-tablegebirges, nachdem ihre Häute mit allen Zeichen mensch-licher Feindschaft befiedert waren.
Ein großer Tbeil des Morgens war in dieser Weise ver-bracht, bis das Jagdhorn des Jagdmeisters verkündete, daßer die verständige Gewohnheit der Mahlzeit nicht vergessenhabe, welche bei solchen Gelegenheiten im Verhältniß zur Mengezugerichtet wurde, die zur Theilnahme an der Jagd zusammen-gekommen war.
Das der Zeit eigenthümliche Signal versammelte die ganze
ter dem jungen Lord und derselbe würde ohne Zweifel das Schicksal sei-nes unglücklichen NosseS getheilr haben, wenn nicht der Wildhütcr, dereS für hohe Zeit hielt, das sogenannte Jagdverguügen zu beschließen, indem Augenblick sein Gewehr abgefeuerr hätte. Sei» Schuß warf dasThier zu Boden, und er beendete dessen Dasein, nachdem er mit seinemHirschfänger herbeigeeilt war. Diese», Auftritt wurde ovn einem Thürm-chen im Schloß durch Lady Tankerville und deren weibliche Gäste zu-geseheu. Die Lage der Mutter des jungen Lords war sicherlich nichtbcneidenSwerth.