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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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wird, und besonders eine solche, welche uns zwingt, zu un-serem Beistände eine Anzahl von Schotten aufzubieten, derenüble Gesinnung gegen uns wir sämmtlich kennen; auch willich nicht leiden, obgleich meine Jahre solchem Verdachte michausgesetzt haben, daß Etwas der Art mir vorgeworfen wird.Wenn wir unglücklicherweise die Bande der Freundschaft be-seitigen sollten, welche uns früher verbunden haben, obgleichich sicherlich nicht weiß, weßhalb dicß geschehen sollte, so seheich dennoch keinen Grund, weßhalb wir nicht in unseren ge-genseitigen Mittheilungen wie Ritter und Edelleute verfah-ren, und die beste Auslegung bei unseren Beweggründen ge-genseitig anwenden könnten, da doch kein Grund vorhan-den sein kann, um das Schlimmste irgend einer Handlungvon uns irgend zum Vorwurf zu machen."

Ihr habt vielleicht Recht, Sir Apmer de Valence," sagtede Walton mit einer steifen Verbeugung;da Ihr sagt, daßwir nicht länger mit einander als Freunde verbunden sind,so könnt Ihr dennoch die Ueberzeugung hegen, daß ich niemalseinem feindlichen Gefühle, dessen Gegenstand Ihr sein könntet,Raum in meiner Brust gestatten würde. Ihr seid lange Zeit,und ich hoffe, nicht nutzlos, mein Schüler in den Pflichtendes Rittcrthums gewesen, Ihr seid ein naher Verwandter desGrafen von Pembroke, meines gütigen und beharrlichen Be-schützers, und werden diese Umstände wohl erwogen, so bildensie eine Kette, die ich wenigstens nicht so leicht zerbrechenkönnte; seid Ihr nach Eurem Gefühle, wie Ihr anzudeutenscheint, weniger fest durch frühere Verbindlichkeit gebunden,so müßt Ihr Eure Wahl treffen, um unsere Beziehungen ge-gen einander zu bestimmen."

Ich kann nur sagen," erwiderte de Valence,daß meinVerfahren natürlich durch das Eurige bedingt werden wird.

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