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welchem manches das Wappen und die Thaten der DouglaS-Familie darstellte; dies Holzwerk, welches qerade für Feuerungbereit gelegen war, dampfte auf dem Kamine, um bald inHellen Flammen auizuschlagcn.
Der Gouverneur setzte sein Gespräch mit Gilbert fort,ohne daß er merkte, die Zahl seiner Zuhörer habe sich ver-mehrt.
„Ich brauche Euch nicht zu sagen, daß ich ein Interessean der schnellen Beendigung dieser Belagerung oder Blokadehabe, womit der Douglas uns zu bedrohen fortfährt; meineeigene Ehre und meine Gefühle erheischen, daß ich dies ge-fährliche Schloß für England bewahre, aber die Zulassungdieses Fremden macht mir Unruhe. Der junge de Valencewäre seinen Vorschriften genauer nachgekommen, wenn er demWanderer jede Verbindung mit der Besatzung ohne meineErlaubniß untersagt hätte."
„Es ist Schade," erwiderte der alte Gilbert, indem er sei-nen Kopf schüttelte- „daß dieser gutmüthige und tapfere jungeRitter bisweilen durch den unbedachten Rath seines Knappen,des Knaben Fabian, von seiner Bahn abgebracht wird, wel-cher zwar tapfer ist, allein so wenig Beharrlichkeit besitzt, alseine Flasche von gegornem Dünnbier."
„Der Henker hole dich," dachte Fabian. „Altes Ueber-bleibsel aus den Kriegen, voll von Eigendünkel und Kriegs-ausbrüchen, wie ein Soldat, welcher sich zum Schutz gegendie Kälte in eine zerlumpte Fahne als Mantel eingewickelthat, damit selbst seine Außenseite nichts wie Lumpen und krie-gerische Sinnbilder zeigt."
„Ich würde nicht zweimal an die Sache denken, wäre mirder Mann weniger theuer," sagte Sir John de Walton; „ichmöchte diesem jungen Mann aber von Nutzen sein, selbst