vorgerückt war, der ebenfalls in derselben Weise die Nitter-würde ziemlich früh erhalten hatte.
»Ich sage dir, Fabian," sagte der alte Armbrustschühe,dessen Ernst, Scharfsinn und Geschicklichkeit in seinem Berufeihm das Vertrauen Aller, welche im Schlosse waren, erwor-ben halten, während er gelegentlich aber auch, wie er selbstsagte, zum Gespött der jungen Windbeutel und endlich auchzugleich etwas schulmeisterisch und empfindlich gegen diejenigengeworden war, welche höher als er selbst an Rang und Ge-burt standen. „Ich sage dir, Fabian, du wirst deinem HerrnSir Aymer einen großen Dienst erweisen, wenn du ihm einenWink ertheilst, er möge einem alten Bogenschützen und Kriegs-mann oder anderen Leuten solcher Art eine schöne und höf-liche Antwort hinsichtlich seiner Befehle ertheilen; denn ohneZweifel hat er nicht im ersten Dutzend seiner Jahre die ver-schiedenen Formen des Militärdienstes erlernt und Sir Johnde Walton, ohne Zweifel ein besserer Befehlshaber, besitzt denernstlichen Willen, seine Pflicht streng zu vollführcn, und wirdebensowohl gegen deinen Herrn wie gegen untergeordnetePersonen pünktlich streng sein; er besitzt sogar jeden Eifer fürseinen Dienst, welcher ihn bewegen wird, beim geringsten Ver-sehen dem Ritter Aymer de Valence selbst einen Verweis zuertheilen, obgleich dessen Oheim, der Graf Pcmbroke, Sir Johnde Waltons steter Beschützer war und den Grund zum Glückedesselben legte; wegen alles dessen hat Sir John sich demalten Grasen in der passendsten Weise dadurch dankbar erzeigt,daß er seinen Neffen für den Krieg aufzog "
„Mag das sein, wie es will, alter Gilbert, Greenleas,"erwiderte Fabian, „so weißt du, daß ich niemals mich in einenZank über deine Predigten einlasse, und glaube mir, daß ichmir manche Vorlesungen von Sir John de Walton und dir