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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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selbst unterwerfe; allein du treibst eS ein wenig zu weit,wenn du keinen Tag vorübergchen lasten kannst, ohne michdurchzubecheln. Glaube mir, Sir John de Walton wird dirkeinen Dank wissen, wenn du sagst, er sei zu alt, um sich daranzu erinnern, daß er selbst ein Bursch gewesen ist. Ja, so istes, der alte Mann wird nicht vergessen, daß er selbst einmaljung war, und der junge, daß er eines Tages alt werdenmuß; der Eine verändert sein Wesen in die langsame Förm-lichkeit des vorgerückten Alters, und der Andere bleibt wieein Waldstrom, der im Sommer vom Regen anschwillt, worinjeder Tropfen von Wasser Lärmen macht, Schaum bildet unduberfließen will- Das ist ein Spruch für dich, Gilbert, umdarnach zu verfahren! Hast du jemals einen bessern gehört?Hänge ihn auf unter deine Lehren der Weisheit und steh, ober nicht sich dort verhält wie fünfzehn zum Dutzend. DieLehre wird dir auch dienlich sein, Mann, wenn der Weinkrugdein einziger Fehler, dich gelegentlich in Verlegenheit ge-bracht hat."

Behaltet diese Lehre für Euch selbst, guter Herr Knappe,"sagte der alte Mann,mich däucht, sie wird dir wahrscheinlichdereinst sehr zu gute kommen. Wer hat jemals von einemRitter oder vom Holze, woraus ein Ritter geschnitten wird,d. h. von einem Knappen gehört, daß ein solcher wie einalter armer Armbrustschütze oder Reitknecht körperlich gezüch-tigt wurde? Euer schlimmster Fehler wird durch einige Eurerwitzigen Sprüche gebessert werden, und Euer bester Dienstwird kaum eine passendere Belohnung erhalten, als wenn manEuch Fabian den Schwätzer, oder überhaupt mit einem sowitzigen Namen benennt."

Nachdem der alte Mann seine Antwort bis zu dieser Aus-dehnung erweitert hatte, nahm er einen gewissen ernsten Ge-