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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Bewahre der Himmel," sagte der alte Mann,daß ich esmir herauSnehmcn sollte, mich Euer Gnaden zu widersehen,da Ihr Euch so chrenwerth vor Kurzem Eure Sporen ver-dientet. In dieser Angelegenheit aber muß ich bedenken,welcher Art der Wunsch von Sir John de Walton sein wird,welcher Euer Gouverneur sowohl wie der meine ist, deshalbhalte ich cs für passend, Euren Gast zurückzuhalten, bis SirJohn von seinem Ritt nach den Vorposten heimgekehrt ist; dadies Verfahren meiner Pflicht entspricht, so wird Euer Gnadendaran keinen Anstoß nehmen."

Ich glaube," sagte der Ritter,daß cs sich für dich nichtgeziemt, vorauszusetzen, daß meine Befehle an sich etwas Un-passendes haben oder denen des Sir Walion widersprechenkönnen. Du kannst mir wenigstens so weit vertrauen, daßdu in keine Unannehmlichkeiten gerathen wirst. Behalte diesenMann im Wachzimmer, lasse cs ihm nicht an guter Bcwirthungfehlen und sage dem Sir John de Walton, wenn er heimkehrt,es sei ein Mann, welcher durch meine Einladung Zutritt er-langt habe. Wenn noch mehr zu deiner Entschuldigung erfor-derlich ist, so werde ich ohne alles Widerstreben dasselbe demGouverneur angeben."

Der Armbrustschütze machte mit der Pike, die er in derHand trug, ein Zeichen des Gehorsams, und nahm dann dasernste Wesen einer Schildwache auf dem Posten wieder an.Er führte jedoch zuvor den Sänger in die Wachstube und ver-sah ihn mit Nahrung und Getränk, während er zugleich mitFabian, der hinter ihm blieb, redete. Dieser hübsche Burschwar kürzlich sehr stolz geworden, weil er den Namen von SirApmers Knappe erhalten hatte, und auf eine Stufe der Rit-terschaft ebenso wie Sir Alpiner etwas früher wie gewöhnlich