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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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liger an/' sagte der Sänger,als ich dem Vater Abt eineBelohnung geben kann."

Das ist ein Hauptpunkt bei -eiligen Männern undFrauen," erwiderte de Valence,welche in Zeiten des Krie-ges davon leben, daß sie ihren Besuchern Wohnung und Le-bensunterhalt in ihren Klöstern auf einige Zeit geben."

Die Abtheilung war jetzt den Wachen vor dem Schlossenäher gekommen, welche zahlreich und dicht ausgestellt, denSir Aymer de Valence als nächsten im Befehl unter SirJohn de Walton, achtungsvoll einließen. Fabian dies warder Name des jungen Knappen im Dienste des de Valenceerwähnte es als den Willen seines Herrn, daß der Sängerebenfalls Zutritt erhielte.

Ein alter Armbrustschütze jedoch faßte den Sänger scharfin's Auge, als derselbe dem Sir Aymer folgte.

Es geziemt uns nicht," sagte er,oder einem unseresStandes, dem Willen des Sir Aymer de Valence, des Neffenvom Grafen Pembroke, sich in solchen Angelegenheiten zu wi-dersetzen und was uns betrifft, Herr Fabian, so seid Ihr unSwillkommen, wenn Ihr den Sänger auf einige Wochen imSchlosse von Douglas z» Eurem Gefährten an Tisch und Bettund zu Eurem Gaste macht, allein Euer Gnaden kennt denstrengen uns ertheiltcn Befehl, und wenn Salomo, Königvon Israel, in eigener Person als reisender Sänger hieherkäme, so dürfte ich ihn auf mein Wort nicht einlassen, wennich nicht besondern Befehl von Sir John de Walton hätte."

Bezweifelt Ihr, Kerl," sagte Sir Aymer de Valence,welcher wieder umkehrte, als er den Streit zwischen Fabianund dem Bogenschützen hörte,bezweifelt Ihr, daß ich Ge-walt besitze, einen Gast zu bewirthen, oder nehmt Ihr Euchheraus, dies mir streitig zu machen?"

Das geführt. Schloß u. and. Erzähl. I. g