tcte: „Meine eigene Ausgabe des Textes hat keine großenAbweichungen von der deinigen, wie cs mir aber scheint, istdeine Seele geistiger, als man es sonst von wandernden Sän-gern sagen kann."
„Gott weiß es," sagte Bertram, „daß ich oder ein Mannwie ich, wenn wir den Finger der Vorsehung, wie ste ihreZwecke in dieser Welt vollbringt, nicht beachten, weit schwe-reren Tadel wie andere Leute verdienen, da wir stets in derUcbung unseres phantasiercichen Gewerbes Gelegenheit erhal-ten, die Schicksalsveränderungen zu bewundern, wodurch Glückund Unglück entsteht, und wodurch diejenigen, welche nur anihre Leidenschaften und Zwecke denken, die Vollstrecker der Be-schlüsse des Himmels werden."
„Ich unterwerfe mich dem, was Ihr sagt, Herr Sänger,"erwiderte der Ritter, „und es wäre sehr ungerecht von mir,setzte ich einigen Zweifel in die Wahrheit, die Ihr so feier-lich aussprccht, oder in Euren Glauben, womit Ihr daraufvertraut. Ich füge nur noch hinzu, Herr, daß ich genug Ge-walt in dieser Besatzung besitze, um Euch in derselben Will-kommen zu bieten; auch wird Sir John de Walton wie ichhoffe, einen Mann Eures Gewerbes, durch dessen Unterhaltungwir vielleicht manches lernen können, den Zutritt znm Schloß,zur Halle oder zum Gemach eines Ritters nicht verwehren;ich kann jedoch nicht bei Euch die Erwartung erregen, daßsolche Bewilligungen auch Eurem Sohn zu Thcil werden., inBetracht seines jetzigen Gesundheitszustandes; verschaffe ich ihmaber das Vorrecht im Kloster St- Bride zu bleiben, so wirder dort unbelästigt und in Sicherheit wohnen können, bisIhr Eure Bekanntschaft mit Douglasdale und seiner Ge-schichte erneut habt und zu Eurer Rückreise geneigt seid."
„Ich nehme den Vorschlag Euer Gnaden um so bereitwil-