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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Lerte de Valence,d. ich sah nicht die Vollbringung, habeaber von den traurigen Resten genug gesehen, um die Speise-kammer des Douglas als einen Gegenstand des Schaudersund Abschcues niemals zu vergessen- Ich schwöre das bei derHand meines Vaters und bei meiner Ehre als Ritter! Ur-theile du selbst, ob die That geeignet war, das Lächeln desHimmels zu Gunsten der Vollbringer zu erwerben- Folgendesist meine Ausgabe der Geschichte

Eine große Menge Lebensmittel war während zweierJahre oder ungefähr während dieser Zeit aus verschiedenenGegenden her angesammelt worden, und wir bestimmten dasdamals ausgebesscrte, und wie wir glaubten sorgfältig be-wahrte Schloß Douglas zum Aufbewahrungsort, wo allerProviant für den Dienst des Königs von England oder desLord Clifford, je nachdem der Eine oder der Andere die west-lichen Sümpfe zuerst mit einem Heer betreten und der Vor-räthe bedürfen würde, aufgehäuft werden sollte. Dieses Heersollte auch uns in unfern Unternehmungen unterstützen, ichmeine die Truppen meines Oheims, des Grafen Pembroke,welcher einige Zeit vorher fich mit einer beträchtlichen Streit-macht in der Stadt Apr, in der Nähe des caledonischen Wal-des gelagert hatte, wo wir heiße Kämpfe mit den aufständi-schen Schotten zu bestehen hatten."

Wohlan, Herr, es ereignete sich oft wie in ähnlichenFällen, daß Thirkwall, obgleich ein kühner und thätiger Sol-dat, sich in Douglas-Castle zur Zeit des Allerheiligen-Festesvon diesem würdigen James Douglas überrumpeln ließ. Dieserbefand sich in keiner guten Laune, wie Ihr Euch wohl denkenkönnt, denn sein Vater William der Kühne oder WilliamLangbein genannt, wurde ein Gefangener nach dem Recht desKrieges, weil er kein Engländer werden wollte, und starb