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wundere mich nur, daß die Bedingungen, deren Kunde in'sPublikum kam, mit so vieler Genauigkeit berichtet sind; washat das aber mit dem Ausgange des Kampfes zu schaffen,wenn Douglas und ich einander treffen sollten? — ich werdesicherlich nicht mit geringerem Eifer kämpfen, weil ich meinGlück auf meiner Schwertspitze trage, und eben so wenigwerde ich ein Feigling werden, weil ich sowohl für einen Theildes Gutes der Douglas, wie für Ruhm und Vaterland kämpfeund überhaupt —"
„Hört mich an," sagte der Sänger, „ein alter Dichter hatgesagt, daß keine wahre Tapferkeit in einem falschen Kampfesich zeigt, nnd daß der darin gewonnene Preis, mit ehrlichemRuhm verglichen, so werlhlos ist, wie eine kupferne Halsketteverglichen mit einem Rosenkranz von ächtem Gold; ich bittedich aber, halte mich nicht für deinen Gewährsmann in dieserwichtigen Angelegenheit. Du weißt sehr wohl, wie Jamesvon Thirkwall, der letzte englische Schloßhauptmann, von SirJohn de Walton überrumpelt und das Schloß mit großerUnmenschlichkeit geplündert wurde."
„Wahrlich," sagte Sir Aymer, „ich glaube, daß Schottlandund England von jenem Gemetzel und von dem ekelhaftenVerfahren des schottischen Häuptlings gehört haben, welcherGold, Silber, Kriegsbedarf und Waffen, kurz Alles, was leichtentfernt werden konnte, in den wilden Wald bringen ließ,und eine große Masse Lebensmittel auf eben so rohe wie un-erhörte Weise zerstörte."
« „Vielleicht, Herr Ritter," sagte Bertram, „wart Ihr selbst
ein Augenzeuge des Verfahrens, welches weit und fern ver-kündet ist, und von der sogenannten Speisekammer des Doug-, las handelt."
»Ich sah nicht die wirkliche Ausführung der Thai," erwi-
5 . "