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lassen wird, wenn auch dieser James Douglas, ein bloßesKüchlein, sich herausnimmt, seine Stimme so laut erschallenzu lassen, daß er wie ein Kampfhahn kräht."
„Herr," erwiderte Bertram, „unsere Bekanntschaft ist nurkurz, und dennoch empfinde ich, sie sei so wohlthätig für michgewesen, daß ich darauf vertraue, meine Hoffnung werde kei-nen Anstoß erregen, nach welcher Ihr und James Douglasnicht eher einander begegnen möge«, als bis der Zustand derzwei Länder eine friedliche Zusammenkunft gestattet "
„Ich bin dir sehr verbunden, Freund," erwiderte Sir Apmcr,„und ich zweifle nicht an deiner Aufrichtigkeit, und wahrlichauch scheinst du ein richtiges Gefühl von der Achtung zu he-gen, welche diesem jungen Ritter gebührt, wenn man in diesemThale Douglas, dem Orte seiner Geburt, von ihm redet.Waö mich betrifft, so bin ich nur der arme Apmer de Balence,ohne einen Acker Land oder großer Hoffnung, einen solchen zuerlangen, wenn ich nicht ein großes Stück a»S diesen Hügelnmit meinem Schwerte mir heraushaue. Nur hierauf, guterSänger, ich bitte dich, verwende deine gewissenhafte Gewohn-heit, die Wahrheit aufzusuchcn, wenn du am Leben bleibst,um meine Geschichte zu erzählen, daß du nicht entdeckest, deinjetziger Bekannter eines Frühlingsmorgens, er mag leben odersterben, habe zu den Lorbeeren von James Douglas eine»neuen Kranz mit Ausnahme desjenigen hinzugefügt, welchender Tod einem Manne gewähren muß, wenn es sein Loos ist,durch einen stärkere» Arm oder durch das größere Glück seinesGegners zu fallen."
„Ich fürchte für Euch nicht, Herr Ritter," sagte der Sänger;denn Ihr besitzt den glücklichen Charakter, der kühn in derJugend, wie es einem jungen Ritter geziemt, in vorgerücktemAlter die heilsame Quelle des klugen RathcS ist. Ich mochte