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sogleich zur Abtei begeben, damit wir unsere Reise nach Hauseantreten."
„Vater," erwiderte der Jüngling mit einem Lächeln, »ichbesorge, daß Ihr, sobald Ihr Euch in Gedichten und Chroni-ken vertieft habt, Euren Augustin und dessen Angelegenheitenvergessen werdet."
„Sei ohne Besorgniß, Augustin," erwiderte der alte Mannmit einer Handbewegung, als ob er dem jungen Burscheneinen Kuß zuwerfe. „Du bist gut und tugendhaft und derHimmel wird dich nicht vergessen, wäre dein Vater unnatür-lich genug, deiner nicht zu gedenken. Glaube mir aber,alle alten Lieder seit den Tagen des Zauberers Merlin wer-den mich nicht dahin bringen, daß ich dich vergesse."
Hierauf trennten sie sich; der Sänger begab sich mit demenglischen Ritter und dessen Gefolge nach dem Schlosse, undder Jüngling blieb mit pflichtgemäßen Achtungsbezeugungcnbei dem ehrwürdigen Abte, welcher zu seinem Vergnügen be-merkte, daß die Gedanken seines Gastes sich eher auf geistlicheAngelegenheiten als auf das Frühstück richteten, an dessenNähe er selbst mit Sehnsucht zu denken nicht unterlassenkonnte."