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daß er wie ein Seefahrer im Sturme einen Theil opfernwolle, um den andern zu retten. Er wurde jedoch nicht zumAeußersten getrieben, denn Sir Aymer behandelte ihn mitdemjenigen Maß von Höflichkeit, zu welchem nach der dama-ligen herrschenden Meinung die Männer des Liedes berechtigtwaren. Der Ritter gab höflich und gern seine Einwilligung,daß der junge Mann im Kloster, als einem passenden undruhigen Wohnsitz für einen jungen und von einer Krankheitkaum genesenen Burschen, bleibe, bis Sir John de Waltonseinen Willen hierüber aussprechen würde; Sir Apmer gabum so bereitwilliger seine Zustimmung, da hierdurch alle mög-liche Gefahr abgewendet wurde, die englische Garnison miteiner Krankheit anzustecken.
Durch den Befehl des jungen Ritters wurden alle Anwe-senden in Dicksons Hause früher als gewöhnlich zur Ruhegeschickt; das Morgcngeläute in der nahen Kapelle sollte beiTagesanbruch das Zeichen ihrer Wiedervereinigung sein. Sieversammelten sich demgemäß und begaben sich zum Klostervon St. Bride, wo der Sänger eine Unterredung mit demAbt Hieronymus hielt. Der Letztere übernahm mit Erlaub-uiß von de Valence die Beherbergung von Augustin in seinerAbtei auf wenige Zeit, deren Dauer kürzer oder länger seinkönne; dafür versprach Bertram eine Bezahlung in der Formvon Almosen, womit Jener vollkommen zufrieden gestelltwurde.
„So sei es," sagte Bertram, als er von seinem angeblichenSohne Abschied nahm; „ich werde keinen Tag länger inDouglas-Castle verweilen, sobald ich mein Geschäft dort be-endet babe, und dieses besteht darin, die alten Bücher, vondenen Ihr gehört habt, nachzuschlagcn; alsdann werde ich michDas gefährd Schieß u. and. Erzähl. I. 4