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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Sogar mein eigenes armes Haus ist der Würde nicht entgan-gen, eine Besatzung von einem Schwerbewaffneten nebst zweioder drei Bogenschützen, und außerdem noch von einem Paarunartigen und muthwilligcn Knaben, Pagen genannt, u. s. w.zu bekommen, welche einem Maune nicht gestatten, an seinemHerde zu sage»: dies ist mein Eigenthum. Hegt deßhalb vonmir keine üble Meinung, alter Kamerad, wenn ich Euch einenetwas kälteren Willkommen biete, wie Ihr von einem altenFreunde erwarten könnt, denn bei St. Bride am Douglas,mir ist kaum etwas übrig geblieben, womit ich Euch willkom-men heißen kann."

Ein geringes Willkommen genügt," sagte Bertram;meinSohn, mache dem alten Freunde deines Vaters eine Ver-beugung. Augustin erlernt mein heiteres Gewerbe, es wirdaber noch manche Uebung erforderlich sein, bis er dessen Müh-seligkeiten ertragen kann. Wenn Ihr ihm etwas Nahrungund ein ruhiges Bett für die Nacht geben wollt, so brauchtman nicht zu fürchten, daß es uns beiden gut genug geht; ichkann Euch sagen, daß Ihr, wenn Ihr mit meinem FreundeCarl dort reisen solltet, ich glaube nämlich, daß jenerschlanke junge Mann mein alter Bekannter Carl ist sowerdet Ihr stets Euch behaglich finden, wenn für seine Be-dürfnisse gut gesorgt ist."

Der böse Feind hole mich, wenn das der Fall sein wird,"erwiderte der schottische Landmann,ich weiß nicht, aus wel-chem Stoff die heutigen Bursche geschaffen find, sicherlich abernicht aus demselben wie ihre Väter. Sie find nicht wie Heide-kraut, welches weder Regen noch Wind fürchtet, sondern voneiner zarten Pflanze fremder Lande entsprungen, welche nichtgedeihen will, wenn sie nicht unter Glas gezogen wird. DerHenker mag sie holen! Der gute Lord von Douglas ich