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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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seine Kleidung bedecken wüsten, allein die Sonnenwärme hatte,ungeachtet der frühen Jahrszcit, den Mann bewogen, jenesKleidungsstück zusammen zu legen und über die Schultern zuheften, wie die Infanterie-Soldaten der Gegenwart ihre mi-litärischen Kapote zu tragen pflegen. Die Pünktlichkeit, wo-mit der Mantel zusammengelegt war, wies aus einen erfah-renen Reisenden hin, welcher an jedes von der Veränderungdes Wetters erheischte Hilfsmittel gewohnt war. Eine großeMenge von schmalen Bändern oder Schnüren, welche dieSchleifen bildeten, womit unsere Vorfahren Wams und Bein-kleider zusammenknüpften, bestand hier aus Blumen odervioletten Knoten, die des Reisenden Person umringten, undso in Farbe den Kleidungsstücken gleich kam, zu deren Ver-knüpfung sie bestimmt waren. Die bei dieser prunkhastenKleidung gewöhnlich getragene Mütze war derselben Art, wiediejenige, womit man Heinrich VIII. und Edward VI., dessenSohn, gewöhnlich abbildet. Sie war nach dem schmuckenZeug, woraus sie bestand, eher für ein öffentliches Auftreten,als für eine Reise in Sturm und Regen geeignet. Sie warbuntfarbig, denn sie bestand aus verschiedenen Streifen brau-ner und violetter Farbe; derjenige, welcher sie trug, nahmeinen gewissen Grad höheren Standes dadurch in Anspruch,daß er mit einer Feder derselben Lieblingssarbc und von be-trächtlicher Größe seine Mütze geschmückt hatte. Die Züge,über welche die Feder hinabhing, zeichneten sich durch keineneigenthümlichen Ausdruck aus; jedoch in einer so öden Ge-gend, wie in dem Westen Schottlands, war es nicht wohlleicht, an dem Manne vorüber zu gehen, ohne ihm eine ge-nauere Aufmerksamkeit zu erweisen, die ihm vielleicht nichtin einer Gegend zu Theil geworben wäre, wo der Charakter

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