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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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beträchtliche Aestc jener alten Wälder enthielt, womit allerhochgelegene Boden jener Gegend und besonders die Bergebedeckt waren, auf denen die Ströme, sowohl die ostwärtsfließenden, wie auch diejenigen, welche in den Solway mün-den, Einsiedlern ähnlich, ihre ursprünglichen und wasserarme«Quellen verstecken.

Die Landschaft war noch durch den Widerschein der Abend-sonne erleuchtet, welche von Teichen oder Strömen bisweilenzurückgeworfen wurde, bisweilen auf grauen Felüstücken ruhte,welche die Arbeit des Ackerbau's seitdem entfernt hat, undbisweilen sich damit begnügte, die Ufer des Stromes zu ver-golden, an denen eine graue, grüne oder rötdlichte Färbungabwechselte, je nachdem der Boden aus Fels, Nasen oderErdhaufen bestand, und in der Entfernung wie eine Mauervon dunkelrothem Porphyr aussah. Gelegentlich auch ruhtedas Auge auf dem ausgedehnten braunen Moorland, wennder Sonnenstrahl von dem kleinen Teicbe oder Bergsee zu-rückgeworfen war, dessen Glanz, wie das Auge im Menschen-Antlitz, einem jeden dasselbe umgebenden Theile Ausdruckund Lebendigkeit ertheilt.

Der ältere und stärkere der zwei Reisenden, die wir er-wähnten, war eine gut und sogar prunkhaft nach der Modejener Zeiten gekleidete Person und trug auf dem Rücken, wiecs bei wandernden Sängern der Fall zu sein pflegte, einFutteral, worin sich eine kleine Harfe, Leper oder Geige, oderein anderes musikalisches Instrument zu Begleitung derStimme befand. Das lederne Futteral gab hierüber Andeu-tung, obgleich es die Natur des Instruments nicht anzeigte.Das Wams des Reisenden war blau und sein Beinkleid vio-lett, mit Schlitzen, welche ein Futter in der Farbe des er-stem zeigte. Ein Mantel hätte nach der gewöhnlichen Sitte