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Ihnen neunundneunzig Hindernisse an den Fingern herzählcn, diemich so lange briefstumm machten. Noch liegen gewiß vierzehnBriefe da, die Antwort begehren, und mich in Verzweiflung setzen;die jüngsten sind Jännerkinder dieses, und die ältesten, Maikindcrvorigen Jahres.
Ihre Hierarchie, ich liebe sonst keine, als eben Ihre, ist nunwahrscheinlich schon abgedruckt. Um das Publikum aufmerksam zumachen, gab ich ins Jänncrheft der Ueberlieferungen einen Auszugvom Missioncnkapitel, worüber ich schon eine applaudirende Stimmeaus Erlange» erhielt, mit der Bemerkung, daß an solchen Kraft-biffen entweder die Heiligen, oder die Ueberlieferungen unserer Zeitersticken müssen. Meinethalben mögen beide ins gleich der Schattenfahren, wenn wir nur auf Erden noch ein wenig Reich des Lichtsbehalten, um welches wir ja täglich im Vaterunser bitten.
Fahren Sie fort, für dies heilige Reich mit Ihrem herrlichenGeist zu wirken; Sie sind ja nicht in den heiligen Bund ein-geschlossen, wie ich, der ich, als Gesetzgeber, für den Antrag mitgroßer Erbauung gestimmt habe, und nun Wort halten muß. Ichhabe nn», als ein und nnthciibares Mitglied des Souveräns, andiesem heiligen Bündel, das ich mir selber aufladcn half, nichtminder schwer zu tragen, als mancher Ehemann an dem seinigcn(weil die Ehe auch so ein heiliges Bündlein ist, das man annimmt,ohne immer zu wissen, was darein gewickelt ist).
(4ck voesm Ehe, lassen Sic sich durch das, was ich von diesemheiligen Bündlein sagte, nicht abschreckcn, cs auf sich zu nehme».Ich möchte Sie gar zn gern fester ans liebe Leben geknüpft wissen.Ich wollte, Sie würden, statt eines russischen Joch-Manns, einschweizerischer Frci-Mann. Ich sage das in Parenthese, aber csist bet mir ein stehender Artikel über Sie.)
Nun zum Tert! Ihre Hierarchie wird Ihnen Segen und Fluch,Beifall und Mißfallen bringen, aber sowohl Fluch als Segen wird