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Auf, auf mit Ihren Missionen! Ich denke, Sie werden derbeste Missionär gegen die Missionärs werden. Nur ermüden Siemir nicht, und, was noch mehr ist, hüten Sie Ihre GesundheitWohl in dem ofenlosen, steinernen Paris. Wir hier zu Lande habennoch immer warmes Wetter und grüne Fluren.
Adieu, mein Lieber! — Geben Sie mir in Ihren Briefen baldein ladlssu <Is Paris ä ia soclrwann (nicht älsreier), damit ichmit Ihnen genieße.
p. 8. Unser Cook hat mir aus Barccllona schon zwei bis dreieingeräucherte und in Essig eingemachte Briefe geschickt. Der gelbeWürgengel ist an ihm vorüber gegangen.
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Nach Paris. 3. Jänner 1822.
Bis gestern waren unsere Wiesen grün. Wir sammelten aufSpaziergängen cololiieum, veiiis pervnnis und Veilchen. Heut'endlich hat die Natur ihr winterliches Festkleid angelegt; ebenindem ich dies schreibe, gießt die Sonne ihren Goldstrahl, wie sieausgeht, über das vielfach gebrochene Silber der großen Landschaft,die vor meinen Fenstern hängt. — O, das arme, dürftige, steinerneParis! Es ist recht, daß Sie in dem großen Kerker leben, demtausendjährigen Schauplatz der Leidenschaften, um die Verartungund Verkünstelung des menschlichen Geschlechtes recht spcciell stu-diren zu können. Sic werden doppelten Genuß haben, wenn Sieim März, aus dem großen Treibhaus menschlicher Thorheit undmenschlichen Elendes, der wahren Welt, der Natur wieder-gegeben werden. Dann umringen Sie sich mit einigen gutenMenschen. —
Bis jetzt Hab' ich weder die Bundeslade, noch Guizotsneuestes Werk gesehen; aber nun will ich beide lesen, da Sie