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ehemaliger Lnzerner - Regent, sollten das doch wohl am bestenfühlen."
— Bürger Landammann, cs ist hier nicht nm das zn thnn,was ich war, sondern um Freiheit und Recht des Schweizervolks,welches eben jener Senat zu schmälern suchte, jener Senat, sageich, der nur seine Stellung nicht einmal mit Mäßigung zu be-nutzen wußte.
Bei diesen Worten Rüttimanns sprang Reding zu einem klei-nen Tisch hin und zog zwei Pistolen hervor. „Nun denn, HerrRüttimann," rief er: „ hier sind ein Paar Pistolen, womit ichIhnen Red' und Antwort geben will."
— Wenn ich vom Senat spreche, so ist damit nicht gesagt, HerrReding, daß ich Sie insbesondere beschuldige. Es sollte Ihnenbekannt sein, daß ich Ihrem Charakter, Ihrem Biedersinn, immerhabe sein Recht widerfahren lassen. Aber die Scene, die Sie hierspielen zu wollen Miene machen, ich bekenne es, wird auffallend.
„Sie habe» es mit schlechten Menschen, mit.zn
thnn!"
— Wer sind denn die, Herr Landammann? Ein Füßli, Ncng-ger, Schmid? Ich werde immer stolz sein, mich zu ihren Frcnndenzu zählen, und werde nicht zugeben, daß man den Namen solcherMänner entehrt.
„Ich habe nicht diese gemeint, sondern Eure Luzerner, die
.und die., welche alle Bauern aufhetzen, und
dazu Ihren Namen, Herr Rüttimann, spendiren."
— Ich möchte doch gern wissen, wer Ihnen das Alles aufgebnn-den hat? Ich stehe mit den Leuten, die Sie da nennen, in keinerbcsondern Verbindung, und weiß auch, daß ich oft gerade der ent-gegengesetzten Meinung von ihnen war. Sollten Sie wohl so etwasin Luzern selbst vernommen haben? Das würde mich kränken.