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Aufmerksamkeit und Mißverständnisse erregen kennte, vertauscht'ichsic mit den Sonntagskleidern eines ehrlichen, guten Zimmermanns.Und nun wähnt' ich am Ende meiner Abenteuer zu sein. Abermit Nichten!
»Ich saß am Tische und plauderte mit dem Ausgewanderten,als plötzlich der Oberst Noland von Nomainmotier hereintrat,und die Ankunft einer nach den Bädern la Brcvine gehendenFamilie ankündigte. Ich konnte leicht denken, daß dies keine an-dere, als Glayre'S Familie sei; und sic war es, wie ich einigeAugenblicke nachher sah. Glayre, dieses Mitglied des mich ver-folgenden Voklziehnngsausschnsses, hatte wirklich Nomainmotier ingleichem Augenblick verlassen, als er Nachricht von meiner Ver-haftung empfangen. Was Herrn Roland betrifft, der ein weit-läufiger Anverwandter meiner Mutter, ein Freund meines verstor-benen Vaters war, dem ich anderthalb Jahre vorher die Erlaubnißausgewirkt hatte, in seine Heimat znrückkehren zu können — ichgesteh' es, seine plötzliche Erscheinung war mir nicht die ange-nehmste, da ich seine blinde Anhänglichkeit an die Berner, seinenerklärten Haß gegen die Revolution, seine Ergebenheit für Glayrekannte, der-sein naher Verwandter und großer Protektor war. Erhatte mich znm Glück nicht erkannt, und verließ die Stube so-gleich wieder. Ich benutzte den Augenblick, mich zurückzuziehen.Der Ausgewanderte trug mir sein Zimmer an, und kaum war ichin dieses eingctreten, als Glayre das daranstoßende in Besitz nahm,und nichts weniger ahnete, als daß wir so nähe beisammen wären.Diese unverhoffte Zusammenkunft hätte mir gewiß noch weit größereUnruhe gemacht, wenn ich damals gewußt hätte, was ich erst dreiJahre nachher erfuhr, daß nämlich die Nenfchateler Marc'chauffec,aufgemuntcrt durch starke Verheißungen, mir einige Stunden vonmir war.
„Der Ausgewanderte, ungemein dienstgefällig, gab mir alle