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noch im Dunkeln zu sein, weil er mir nie darüber Helle Begriffezu geben im Stande war. Auch hat ihn der VollziehungsrathGlahre wohl eben so wenig verstanden, wenn er ihm antwortete:»Vous voulor «loov möeanisor l'eäuoation!«, als PestalozziGlahrens Meinung ganz faßte, indem er diesen Worten Beifallgab, welchen er aber seine Begriffe unterlegt hatte.
Mit Pcstalozzi's Verschwinden aus Stans verlor sich zwar seinGeist vom Unterricht der dortigen Waisenkinder; sie wurden aberdennoch mit Sorgfalt unterwiesen, und zu einer bisher mangelndenOrdnung und Reinlichkeit angehalten. Ein Mitglied der Muni-zipalität, Von Matt, übernahm mit rühmcnswerthem Eifer dieunmittelbare Aufsicht über das Waisenhaus, unterstützt von demmenschenfreundlichen Pfarrer Businger.
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Ein Land, ohne Gewerbsfleiß und Handel, erschöpft durch Krieg,verarmt durch Aufruhr, Brand, Plünderung, Auswanderungen,Deportationen u. s. w., darauf durch Besatzungen lange Zeit ge-drückt, ohne öffentlichen Kredit, ohne andere Einnahmen, als dieAlmosen fremden Mitleides, mußte endlich der Verzweiflung nahekommen, da seine Thäler abermals von Truppen überschwemmtwurden, deren Jndisciplin und Gewaltthätigkeit bekannt waren.Dies war der Fall in Nidwalden bei der Ankunft des GeneralsLoison.
Die Schiffleute von Stansstaad, Hergiswhl, Buochs und Beggen-ried, meistens arme, nur vom täglichen Erwerb lebende Menschen,waren seit dreiviertel Jahren unbezahlt, ihrer meisten Fahrzeugedurch Requisitionen beraubt, und auf den wenigen, ihnen geblie-benen gezwungen, dem fränkischen Militär Tag und Nacht zudienen. — Die vom Brande verschonten, und den Stellungen desZsch. Ges. Schr. 34. Thl. 14*