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lichen Ereignisse des 30. Aprils, der Tod und die Wunden ihrervielen Brüder, der Brand und die Plünderung ihrer Hütten, dieFlucht ihrer Kinder und Weiber in unwegsame Wälder, das Bei-spiel der flüchtigen Hilfstruppen — nichts hatte ihre Entschlossenheiterschüttern können, treu mitzustrciten bis auf den letzten Mann.Gerührt sahen die Schwhzer ans sie und drückten ihnen die Hand.
Neding, immer noch in der Hoffnung, daß die Glarner mitihren Gehilfen sich irgendwo in der March wieder gesammelt habenwürden, schrieb an Paravicini.
Der Eilbote kam nach drei Stunden zurück. Glarner, Nz-uachter, Gastier und Sarganser, alle waren sie auseinander undin ihre Heimat zurückgegangcn. In Lachen standen schon dieFranken.
Nun war der letzte Glaube au Hilfe verloren; der KantonSchwyz, außer den Zuzügern von Uri und den wenigen Zuger»,eigenen Kräften überlassen. Nidwalden, bedroht von Luzern, ent-schuldigte sich, keine Hilfe senden zu können, hatte aber Obwaldenum 300 Mann gemahnt. Statt solche zu schicken, bezeugte Ob-walden Bedauern, nichts zu vermögen, da cs aus drei Seiten vomfeindlichen Einfall bedroht wäre.
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Alle Grenzen des alten Kantons Schwyz, eine kleine, südlicheStrecke gegen das Muttaihal ausgenommen, waren der Gefahrdes feindlichen Angriffs preisgegeben. Weniger, als 4000 Man»,mußten nun eine Linie von zehn deutschen Meilen gegen eine un-geheure Uebermacht fränkischer Brigaden Lecken, die von allenSeiten daherranschten. Jeder Funken Hoffnung losch aus. „Wasbleibt uns?" murmelte man durch die Glieder. „UnsererVäter Tod!" ging die Antwort zurück.