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von seiner Anhängigkeit alle jene Beweise zu geben, die immer mitseiner Freiheit und Unabhängigkeit vereinbar sind.
Bürger General! genehmiget auch noch die feierliche Gelobung,daß unsere Stände niemals die Waffen gegen die französische Re-publik ergreifen, nie sich mit ihren Feinden verbinden werden. Un-sere Freiheit wird unser Glück sein, und nur Pflicht, dieselbe zuvertheidigen, wird unsere Arme bewaffnen.
Möchten diese feierlichen Versicherungen uns jene gegenseitigeVersicherung erwerben, die wir uns von Euch, Bürger General!ehrerbietig ansbitten; dann werden unsere Unruhen und Sorgensich in jene Empfindungen der Freude und der Anhänglichkeit ver-wandeln, die wir der Negierung der französischen Republik undihrem würdigen General unablässig widmen werden*)."
Brüne empfing die Abgeordneten der Waldkantone nicht nurmit ausgezeichneter Achtung, sondern löschte durch seine Antwortjeden Argwohn im Herzen der Besorgten aus.
Er erwiederte:
„Ich versichere die Repräsentanten der demokratischen Stände,daß bei den Ereignissen, welche die fränkische Armee, von denBerner Oligarchen gereizt, in die Schweiz zogen, die demokratischenStände nicht ausgehört haben, die Freundschaft der fränkische»Republik beizubehalten, in deren Absichten es nicht gelegen, ihreWaffen auf euer Gebiet zu übertragen."**)-
Die Waldstätte überließen sich der angenehmen Täuschung, daßdas Gewitter vorbeigezogen, und nur den Stolz der Aristokratienzu beugen, hergekommen wäre; um so mehr, da auch Zürich end-lich durch den Vergleich zu Küßnacht am Zürichsee***) seiner
*) Bern, den 16. März 1798.
-) Bern, 28.Bent°se VI.
***) Den 10. März.