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34 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 7 (1854)
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gefallen; uns blieb keine andere Wahl übrig, als Worb abermalszu verlassen, und die Rückreise anzuireten. Es geschah."

So sank Bern, »»beschützt von seinen Bundesgenossen, die her-beigeeilt zu sein schienen, mehr um Zuschauer vom Untergang die-ses Frcistandes, als Vertheidiger desselben zu sein. Sie hattenden Donner der Schlacht am Gebirge, sie hatten das Hilfsgeschreides zagenden Berns gehört, und doch war von ihnen kein Schußfür die Rettung des mächtigsten der eidgenössischen Kantone ge-schehen. So bereitete furchtsame Klugheit, die einem Kriege mitFrankreich ausweichcn und für Bern den Schein der Bundestrenebewahren wollte, nur schnellere Zertrümmerung des Ganzen.

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In den Waldstätten ähnete man das Schicksal Berns noch nicht.Wohl drangen mancherlei dumpfe Gerüchte von verlornen Treffenin die Bergthäler; aber diese entstammten nur die Wuth desVolkes. Es sammelte sich zn Uri und Unterwalden zn den LandS-gemcinden; es bot die benachbarten Stände zu ungesäumter Hilfefür Bern auf, und schickte sich selbst zu kraftvoller Unterstützung.

Schwyz that desgleichen (4. März); hundert und fünfzig Mannunter dem Hauptmann Hediger, und das zweite Bataillon, unterden Befehlen von Aloys Gwerder, sollten gen Luzern ziehen, undsich gebrauchen lassen, wo es Noth erheische. Ein Landsturm solltesich rüsten. Alle Fremdlinge, welche für den Staat, der sic nährte,die Waffen zu erheben sich weigerten, wurden des Landes ver-wiesen. Wer verdächtige Reden ausstreute, sonder Beweis, sollte,wie jene, die wider Vaterlands Wohl oder Ruhe reden, gestraftwerden. Die Weiland-Angehörigen, besonders die Einwohner derLandschaft March, wurden von derselben Schwyzer-Landsgemeindedurch Eilboten angefragt: ob sie bei der allgemeinen drohenden